Mein erster Motorradunfall
am 16.Mai 2002 mit der Kawasaki ZXR 400
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ein schrecklicher Anblick | | beide Seiten sind in Mitleidenschaft gezogen | | der Tank blieb heil |
Am 16.Mai 2002 wollte ich abends von der Erlanger Bergkirchweih mit der ZXR nach Hause fahren. Gegen 18:45 Uhr befand ich mich auf der Straße von Erlangen-Schallershof in Richtung Erlangen-Frauenaurach, ebenso auch ein 65jähriger Radfahrer. Weil der Radweg auf dieser Seite aber endete, und auf der anderen Straßenseite weiter verlief, mußte er nun einen Straßenwechsel vornehmen. In seinem Suff vergaß er beim Überqueren der Fahrbahn, nach dem nachfolgendem Verkehr zu gucken, Bei unserem Zusammenstoß kam ich links von der Fahrbahn ab, durchforstete ein paar Sträucher, fuhr genau zwischen zwei Bäume durch, und am Fuße muß der (versteckte) Graben mich samt Motorrad auf den dortigen Geh- und Radweg katapultiert haben. Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß es ohne diesem Graben eventuell glimpflicher ausgegangen wär, für die Ninja und mich.
Zumindest befindet sich seit 2003 an dieser Stelle in der Höhe der Überquerung eine Markierung als Sperrstreifen, zusätzlich mit einem rot/weißen Balken.
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hier wollte der 65jährige überqueren | | Markierung deutet meinen Weg in den Abgrund | | meine Spur |
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Überreste nach vier Wochen immer noch da | | ein Jahr nach meinem Unfall | | vermeidbar wär dieser so auch nicht gewesen |
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Der Neuaufbau...

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soweit entkleidet | | erste Teile sind grundiert | | Endprodukt |
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Mein zweiter Motorradunfall
am 25.Mai 2011 mit der Kawasaki ZX-10R
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von vorn bis hinten eingesaut mit Innereien | | vom Weitem schaut der Schaden nicht so schlimm aus | | pfui, schaut die dreckig aus |
Am Abend vom 25.Mai 2011 fuhr ich mit der orangenen Ninja von der Arbeit heim. Zwischen Vach und Untermichelbach stand um ca. 22:30 Uhr wie aus dem Nix plötzlich ein Reh mitten auf der Fahrbahn, blieb regungslos im Scheinwerferlicht stehen. Leider war keine Zeit mehr zum Bremsen oder Ausweichen da. Ich hielt mein Lenker fest, und im nächsten Moment schlitterte ich schon ohne Mopped die Fahrbahn entlang, wobei ich die letzten Meter dann rollte. Wie durch ein Wunder blieb die Bekanntschaft mit der Leitplanke außenvor. Zum Glück war direkt hinter mir noch eine Autofahrerin, die den Notruf absetzte. Wenig später kamen mehr Autofahrer hinzu, die die Strasse halbwegs absicherten, so daß ich nicht von einem anderen Fahrzeug überrollt werden konnt. Ein fettes großes Lob an diese Autofahrer, die nicht bei diesem Unfall wegguckten.
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Vielen Dank an den Autofahrer, der mir das Bild zuschickte. |